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Kleiner Rück- und Ausblick!

Sie hatte die Idee.

Am 1. April 2003 begrüßte Erika Steffens (s.a. Bild) die ca. 50 Gäste, die zur Eröffnung des Büchercafé in das Dorfgemeinschafthaus in Hüttenbusch gekommen waren:

 

„Liebe Hüttenbuscher!

Liebe Freunde Hüttenbuschs! 

Sie erleben heute die Geburt eines echten Frühchens.Am 3. September 2002 - also vor sieben Monaten - haben wir im Dorfgesprächskreis der Hüttenbuscher Kirche über unsere Wünsche in puncto Kultur im Dorf gesprochen. Unter anderem kam uns die Idee, eine Bücherei zu gründen, in der man sich bei einer Tasse Kaffee zum Gespräch trifft und vielleicht ein Buch ausleiht. Daraus wurde das Projekt „Büchercafé“. Nach Gesprächen mit Herrn Bürgermeister Schwenke und der positiven Entscheidung des Ortsrates und last not least unseres OB Waldemar Hartstock, konnte die Arbeitsgruppe mit der praktischen Arbeit beginnen.

 Es wurden 4 Regale gekauft.- Dank an die Spender!

Anschließend ertranken wir fast in der Flut der gespendeten Bücher. Aber es gelang uns, bis heute ca. 700 davon zu inventarisiern und in die Regale einzuordnen.“ 

Heute, nach über sechs Jahren, hat die Anzahl der Regale zugenommen, die der Bücher auch. Durch den nicht abreißenden Strom von Bücherspenden wurden bisher ca. 2 500 Bücher „verarbeitet“; d.h. da nur begrenzt Platz für ca. 1 500 Bücher vorhanden ist, muß zwischendurch immer wieder aussortiert werden. Und - weil man ja keine Bücher wegwirft - werden diese an Flohmärkte gegeben, wo sie vielleicht zum Ertrag für einen guten Zweck beitragen.

Wenn heute jemand Bücher spendieren möchte, kommen wir zu Ihnen und schauen uns Ihre Bücher an, um die auszuwählen, die nach unserer Einschätzung in unser Sortiment passen.

 

Fotos: Hans-Meinert Steffens