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Wie kam es dazu - wie hat es sich entwickelt


Am 30. April 2005 wurde der neu gebaute Bahnsteig mit einem großen Dorffest eingeweiht.

Da dieses Dorffest von den Hüttenbuscher Bürgern sehr gut besucht war, kamen die Beteiligten überein, es nicht bei diesem einmaligen Ereignis zu belassen.

Im Dorfgesprächskreis wurde überlegt, wie und unter welchen Bedingungen man wieder ein Dorffest auf die Beine stellen könnte.

Es fanden sich mehrere aktive Dorfbewohner, die bereit waren, die Organisation in die Hand zu nehmen.
Dies waren an erster Stelle Birgit Hillmann, Antje Räke und Antje Reincke.

Dies war dann also die "Geburts-Stunde" von "Ein Dorf stellt sich vor".

So fand das Fest am 30. April 2006 erstmalig unter diesem Slogan am Dorfgemeinschaftshaus in der Schulstraße 1 statt.

Am 29. April 2007 fand das Fest in der Kirche und im Kirchgarten statt, am 18. Mai 2008 dann auf dem Gelände zwischen Schützenhof und Sportplatz.

Am 17. Mai 2009 spielte das Wetter den Verantwortlichen übel mit, sodass sich trotz vieler Aussteller nicht die erwünschte Menge von Besuchern auf den Weg zum Ausstellungsgelände machte.

Die Vorbereitung des Festes für 2010 stellte sich für das Organisations-Team als sehr schwierig dar. Es zeichnete sich ab, dass nur sehr wenige Aussteller ihre Teilnahme meldeten. Daraufhin zog das Organisations-Team "die Reißleine" und sagte das Fest ab.
Vielleicht tat auch die wiederbelebte Gewerbeschau im benachbarten Gewerbegebiet in Neu St. Jürgen einen Teil dazu bei, dass einige Gewerbetreibende nicht ein zweites Mal im Jahr den Aufwand treiben wollten.

Doch das Ausbleiben des Festes stieß im Ort auf Unverständnis und Jürgen Bohling vom Schützenhof und Friedel Grotheer starteten einen erneuten Versuch, der dann in 2011 auch tatsächlich zu einer Neuauflage führte.
Das veränderte Konzept, das Fest am Schützenfest-Sonntag durchzuführen, schien für alle Beteiligten Erfolg zu versprechen. Tatsächlich beteiligten sich viele der örtlichen Vereine und Gruppierungen und einige Gewerbetreibende an dem Fest zwischen Sporthaus und Schießstand, der Regen am Morgen des Schützenfest-Sonntags, 17. Juli 2011 verzog sich und viele Hüttenbuscher Bürger - aber auch Worpsweder der umliegenden Ortschaften vergnügten sich und informierten sich über die Angebote der Aussteller.

In 2012 fand das Fest wieder am Schützenfest-Sonntag, 22. Juli 2012 zum sechsten Mal statt und die Hoffnung der Aussteller auf einen gnädigen Petrus wurde erfüllt und die Besucher konnten an dem regenfreien Nachmittag ihre Regenschirme zuhause lassen.

Am Schützenfest-Sonntag, 21. Juli 2013 fand das Fest zum siebten Mal statt. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr hohen Temperaturen zogen es wohl viele Hüttenbuscher vor, sich zuhause im Schatten aufzuhalten und die Füße in kaltes Wasser zu halten: leider fanden deutlich weniger Besucher den Weg zum Festplatz.

Nachdem in 2014 mit der Veranstaltung aufgrund der Gewerbeschau in Neu St.-Jürgen am 26./27. April 2014 pausiert wurde, kam es am 19. Juli 2015 wieder zu einer sehenswerten achten Auflage: 19 Mitwirkende trotzten dem regnerischen Wetter. Unter anderem bot der teilnehmende ADFC eine Fahrrad-Codieraktion an und nach Ende der Veranstaltung startete ein Heißluftballon. Es stellten sich trotz des schlechten Wetters viele Besucher ein, die sich unter anderem über den "Nonnentanz" der regelmäßig teilnehmenden Männertanzgruppe "Moorböcke" amüsierten.

22. Juli 2015 / Bernd Brünings